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Station für günstige Sandstrahler
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Praktische Sandstrahlgeräte für jede Werkstatt

20. Juni 2011 von Brauer

Wurde das Sandstrahlen ursprünglich nur zur Reinigung von großen Stahlteilen eingesetzt, hat es sich inzwischen in vielen unterschiedlichen Arbeitsbereichen bewährt. Das Sandstrahlen dient nach wie vor zum Beispiel der Entfernung von Rost oder groben Verschmutzungen, aber es wird genauso zur Säuberung von Fassaden oder Beton genutzt. Aber auch in der Industrie werden Maschinenteile oder ganze Anlagen mit einem Sandstrahlgerät gereinigt, wie es unter anderem von der Werkstatt München angeboten wird. Doch auch in sehr feinen Arbeitsbereichen wie der Zahntechnik oder dem Kunsthandwerk wird das Sandstrahlen vermehrt genutzt, entweder zur Säuberung oder zum Polieren der edlen Schmuckstücke.

Die Sandstrahlgeräte gibt es verschiedenen Größen für unterschiedlichste Aufgaben, und sie kamen z. B. auch in der Werkstatt München schon zum Einsatz. Wer Schiffsteile von Rost befreit, braucht mehr Druck und Arbeitsfläche als jemand, der einen Hochzeitsring auf Hochglanz poliert. Wie wirksam ein Sandstrahler ist, hängt von dem Druck ab, mit dem er die Schleifpartikel herausschleudert. Es werden auch je nach Verwendungszweck ganz unterschiedliche Schleifmittel eingesetzt. Neben Sand kommt häufig Kunststoff zum Einsatz, der zum Beispiel keinen Staub erzeugt.

Auch im privaten Anwendungsbereich findet die Sandstrahltechnik immer mehr Nutzer, nicht nur in der Baubranche oder der Großindustrie. Selbst Hobbyhandwerker nutzen zur Grundreinigung ihrer Terrasse gern einen Sandstrahler, der zum Beispiel lästige Algen restlos abträgt. Dass es die Sandstrahler von großen stationären Geräten gibt, die hauptsächlich Metallteile entrosten, oder mobile Geräte, die die Fassaden von Supermärkten reinigen können, bis hin zu kleinen handlichen Geräten für den Hobbybedarf, ist dem Fortschritt der Technik zu verdanken.

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